
Shibari-Fesselung und Connective Kink erklärt: Ästhetik, Vertrauen und tiefe Verbindung. Auch schön als Bondage für Anfänger.

Glossar
Das Seilwerk, das du unter deiner Kleidung anbehalten kannst, und das überhaupt nichts festsetzt.
Karada (japanisch 体, “Körper”) ist der westliche Name für ein Seilharness, das wie ein Netz um den Rumpf gelegt wird, aus ungefähr zehn bis fünfzehn Metern Seil. Ein Karada bindet nichts fest: es verteilt Druck über den Rumpf und liefert Befestigungspunkte für anderes Seilwerk. Das Muster darin heißt Hishi oder Kikkou.
| Japanisch | 体, einfach “Körper”; als Name für diese Bindung ist es ein westlicher Gebrauch des Wortes |
| Wie viel Seil | zehn bis fünfzehn Meter, immer wieder um den Körper herum und zurück |
| Was es tut | Druck verteilen und Ankerpunkte liefern, bis hin zu einer Aufhängung |
| Nicht zu verwechseln mit | Hishi, das das Rautenmuster ist und nicht das Harness; Kikkou legt Sechsecke statt Rauten |
| Wichtigstes Risiko | die Achselhöhle: dort läuft das Seil über Gefäße und Nerven, die kaum bedeckt sind |
Dieselbe Quelle zieht den Vergleich mit dem ledernen Harness und kommt zu dem Schluss, dass der Effekt derselbe ist. Binden tut so ein Netz nicht. Was es tut, ist Druck verteilen und Ankerpunkte für weiteres Seilwerk liefern, bis hin zu einer Aufhängung. Sollen die Arme mit, dann laufen die Bahnen darüber statt darunter.
Karada bedeutet im Japanischen nichts anderes als “Körper”. Es ist ein Wort, das im Westen an dieser Bindung hängen geblieben ist; die Enzyklopädie über japanische Bondage nennt es wörtlich ein japanisches Wort, das im Westen für das Körperharness verwendet wird. In Japan geht es um das Muster: der japanische Eintrag über Kikkou Shibari reserviert Kikkou streng für Sechsecke und Hishinawa Shibari für Rauten, und merkt an, dass die beiden wegen des Schildkröten-Anblicks oft in einen Topf geworfen werden. Wer ein Karada bei einem japanischen Seillehrer bestellt, kann also durchaus einen fragenden Blick zurückbekommen.
Ein Karada ist eine der ruhigsten Arten zu merken, was Seil mit dir macht: du kannst einfach darin herumlaufen, und du sitzt nirgends fest. Auf der Seite über das BDSM-Date steht, wie wir vorher besprechen, wie weit das Seil geht.
Häufige Fragen
An Victor, Gigolo mit fünfundzwanzig Jahren Erfahrung in BDSM und einem Hintergrund als Psychotherapeut. Bondage steht auf seiner Liste mit Möglichkeiten, in echtem Hanf, und ein Harness aus Seil ist eine der ruhigsten Arten, damit anzufangen. Fragen kannst du unverbindlich über das Kontaktformular oder über kostenlos chatten.
Blog
Diese Seite handelt von der Bindung selbst. Was Seil mit einer Verbindung macht und wie ein erstes Kennenlernen aussieht, steht in diesen Artikeln.

Shibari-Fesselung und Connective Kink erklärt: Ästhetik, Vertrauen und tiefe Verbindung. Auch schön als Bondage für Anfänger.

Einsperren im BDSM: körperliche Beschränkung, Verletzlichkeit und tiefe Hingabe, mit voller Aufmerksamkeit für Sicherheit, RACK und liebevolle Nachsorge.
Passender Service
Ein Harness aus Seil ist ein ruhiges erstes Kennenlernen: du sitzt nirgends fest und kannst dich einfach bewegen. Auf der Serviceseite steht, wie so ein Abend vorbereitet wird.

Ein BDSM-Gigolo mit 25 Jahren Erfahrung. Sicher, intensiv, immer in deinen Grenzen. Von sanfter Bondage bis Dominanz. Gigolo buchen? Schreib mir.
Mehr erfahren
Ich bin Victor. Ob Seil um deinen Rumpf straff sitzt oder gerade angenehm, hängt davon ab, wie es liegt, und das ist eine gute Frage, bevor du etwas ausprobierst. Schreib ruhig. Ganz unverbindlich, ich antworte diskret und in deinem eigenen Tempo.
Eine Frau oder ein Paar? Schön, dass du da bist, geh einfach weiter.