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Wann fühlt sich ein Treffen wirklich sicher an?

Sich sicher fühlen. Damit steht und fällt ein Treffen. Und dieses Gefühl entsteht nicht erst in dem Moment, in dem ich vor deiner Tür stehe. Es fängt viel früher an, bei der allerersten Nachricht, die du mir schickst. Was ich oft sehe: Frauen, die monatelang zögern, und dann überrascht sind, wie ruhig sich schon der erste Kontakt anfühlt.
Erst reden, dann ein Date
Wir fangen mit einem Gespräch an. Was suchst du? Was reizt dich? Und wo liegt deine Grenze? Das läuft alles direkt über mich, als diskreter Gigolo, ohne Agentur dazwischen, die die Hälfte weitergibt und den Rest verliert. Du weißt also genau, wer dir später gegenübersitzt, und glaub mir, das spart einen Haufen Nerven.
Ankommen darf sein
Nervös? Gehört dazu. Fast jede ist es beim ersten Mal, das weißt du wahrscheinlich selbst schon. Also dränge ich zu nichts. Erst mal reinkommen, eine Tasse Kaffee, quatschen über deine Arbeit oder den Urlaub, der enttäuscht hat. Erst wenn du spürst, dass es passt, gehen wir einen Schritt weiter. Dein Tempo bestimmt alles.
Grenzen, die wirklich zählen
An das, was du mir sagst, halte ich mich. Und genauso an das, was ich an dir spüre, ohne dass du es sagst: ein Zögern, eine Schulter, die sich anspannt. Willst du eine Pause? Willst du aufhören? Dann hören wir auf, sofort, in jedem Moment. Und gerade weil das felsenfest steht, kannst du dich wirklich fallen lassen.
Spielst du allein, ist da niemand, der das für dich tut. Bei Autobondage ist ein safety call, auch safe call genannt, das einzige Sicherheitsnetz, das bleibt: jemand, der weiß, wann du dich melden wolltest, und der sonst nach dir schaut.
Hast du eine Frage, oder willst du einfach mal vorfühlen, wie es wäre? Schreib mir eine Nachricht über WhatsApp. Ich schreibe dir in Ruhe zurück.
