Arten von Erniedrigung im BDSM, die Frauen erregen
Arten von Erniedrigung im BDSM, die Frauen erregend finden. Ich erkläre verbale, körperliche und öffentliche Formen, immer sicher und einvernehmlich.


Erniedrigung im BDSM. Allein das Wort lässt manche zurückschrecken. Und doch ist es innerhalb von BDSM etwas ganz anderes als das, was es außerhalb dieses Rahmens bedeutet. Es ist eine vereinbarte Form von Machtaustausch, in der Kleinmachen, Necken oder Gehorchen plötzlich erregend wird statt verletzend. Kurios genug würdest du dasselbe Wort auf der Straße oder bei der Arbeit nie akzeptieren. Aber mit jemandem, dem du vertraust, in einer Szene, die ihr zusammen aufgebaut habt, kippt es vollständig. Es wird prickelnd. Aufregend sogar.
Wichtig: Das funktioniert nur, wenn beide es wollen. Nicht ein bisschen wollen, wirklich wollen. Und die Grenzen müssen glasklar sein, vorher besprochen, mit einem Safeword, das immer gilt. Ohne diese Absprache ist es einfach nur grob. Mit dieser Absprache wird es ein Spiel, in dem ihr einander näherkommen lasst, als die meisten Menschen sich je trauen.
Von Victor, Gigolo in Amsterdam.
Im Kern geht es darum, Rollen einzunehmen. Der eine spielt die strenge Seite, neckend, dominant, vielleicht scharf in der Wortwahl. Der andere genießt es, sich klein zu machen, sich hinzugeben, sich erniedrigen zu lassen innerhalb dieser sicheren Blase. Und das ist das Schlüsselwort: sicher. Es geht nie darum, wirklich zu zerstören, wer jemand ist. Es geht um die Erregung des So-tun-als-ob, während ihr beide genau wisst, dass Wärme darunter liegt. Sobald die Szene aufhört, hört die Rolle auf. Was bleibt, sind zwei Menschen, die einander ein kleines bisschen besser kennen als vorher.
Warum erregt das Menschen so? Bei vielen Klienten liegt die Antwort im Loslassen. Denk an die Managerin, die den ganzen Tag Entscheidungen trifft, an die Perfektionistin, die nie einen Fehler durchgehen lässt. Für sie ist es eine enorme Erleichterung, einmal nichts darstellen zu müssen. Bei einer anderen liegt der Reiz im Tabu: etwas tun, was offiziell “sich nicht gehört”, was aber hier, in diesem Bett, mit diesen Absprachen, doch darf. Und dann ist da dieser merkwürdige Kontrast, der bei Erniedrigung immer wiederkehrt. So hart die Worte auch klingen, die Fürsorge darunter fühlt sich sanft an. Fast zärtlich.
Ich habe es oft genug erlebt, um zu wissen, dass der Ertrag größer ist als die Szene selbst. Jemand flüstert endlich laut, was sie schon seit Jahren erregt, auch wenn sich das zuerst unangenehm anfühlt. Und Scham, diese sture Bremse, verliert dort ihren Griff. Ein Verlangen, das sich hinter Jahren von “das gehört sich nicht” versteckt hielt, darf plötzlich einfach da sein. Ohne Urteil. Viele fühlen sich danach gerade näher an ihrem Partner, oder näher an mir, weil sie sich von ihrer verletzlichsten Seite gezeigt haben und trotzdem vollständig aufgefangen wurden. Das ist keine Nebensache. Das ist genau der Grund, warum Menschen das immer wieder suchen.
Als Psychotherapeut und Gigolo sehe ich beide Seiten dieser Medaille. Die körperliche Erregung ist da, sicher. Aber die psychologische Seite, das Gefühl, in etwas wirklich gesehen zu werden, das du dich nie zuvor auszusprechen getraut hast, wiegt mindestens genauso schwer. Erniedrigung ist also kein Trick. Es ist Verbindung über einen Umweg.
Redet erst darüber. In Ruhe, ohne Eile, am liebsten nicht im Moment selbst. Was findest du aufregend zu hören, was gerade nicht, welches Wort trifft eine alte Wunde statt eines Reizes. RACK, also bewusst und mit gegenseitigem Einverständnis Risiken eingehen, ist hier keine trockene Checkliste, sondern die Basis, auf der alles ruht. Ein Safeword. Ein Zeichen bei Zweifel. Und danach Nachsorge: einander kurz festhalten, etwas sagen, als ganz normale Menschen wieder zueinander zurückkommen. Ohne diese drei wird das Spiel etwas anderes, und das will keiner von uns beiden.
Hier auf der Seite liest du weiter, warum Erniedrigung für manche Menschen so anziehend wirkt und wie du es mit einem Partner ansprichst, oder mit mir. Wer das zusammen mit einem Partner erkunden möchte, für den ist der Termin für Paare oft ein schöner Einstieg, ruhig aufgebaut, mit Raum, aufzuhören, wann immer das nötig ist.
Zweifelst du noch, oder willst du einfach mal sparren, ohne dass gleich etwas feststeht? Schick mir eine Nachricht über WhatsApp. Kein Druck, keine Verpflichtungen, ich schreibe dir in Ruhe zurück und wir schauen zusammen, was zu dir passt. Willst du lieber direkt einen Moment einplanen, dann kannst du mich als Gigolo buchen.
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