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Bevor du dich entscheidest

Gigolo auswählen und vergleichen, alle Fragen

Wie du Anbieter vergleichst und jemanden findest, der zu dir passt.

Worauf du beim Auswählen eines Gigolos achtest, ist vor allem Klarheit: über den Preis, über die Arbeitsweise und darüber, ob schon ein Funke da ist, bevor du dich triffst. Das Angebot ist groß, und es ist schwer zu sehen, wo die Unterschiede liegen. Fährst du besser über eine Agentur oder direkt, woher kommen die Kosten, und wie merkst du vorher, ob es funken wird. Diese Fragen beantworte ich hier alle, ohne um den heißen Brei herumzureden. Einen direkten Vergleich findest du auf der Vergleichsseite.

  1. Was ist der Unterschied zwischen einer Agentur und direkter Buchung?

    Bei einer Agentur läuft der Kontakt über einen Mitarbeiter und du zahlst fünfzehn bis dreißig Prozent Vermittlung auf den Tarif obendrauf. Außerdem weißt du oft erst am Abend selbst, wer kommt, denn ein Ersatz ist erlaubt. Direkt schreibst du mit mir, zahlst nur den Tarif, und ich stehe selbst vor der Tür. Was eine Agentur dir dafür zurückgibt, ist Erreichbarkeit und eine Reserve, falls jemand ausfällt.

  2. Was kostet ein Gigolo in den Niederlanden?

    Grob zwischen 100 € und 500 € pro Stunde, je nachdem, ob du bei einem Budgetanbieter, in der Mittelklasse oder im Premiumbereich landest und ob eine Agentur dazwischensteckt, die eine Vermittlung obendrauf rechnet. Bei mir sind es 250 € pro Stunde, mindestens zwei Stunden. Die vollständige Erklärung mit allen Beträgen steht bei Preise.

  3. Zahle ich extra, wenn wir zu zweit sind?

    Bei mir nicht: Du zahlst für die Zeit, nicht pro Person. Viele Agenturen berechnen einem Paar sehr wohl extra und stellen das selten nach vorn, frag also ausdrücklich danach, wenn du vergleichst. Mehr dazu, was im Tarif enthalten ist und was nicht, steht auf Preise.

  4. Kommen noch Kosten dazu?

    Nur Fahrtkosten und eventuell Parken. Die Fahrtkosten hängen von deiner Provinz ab, von € 75 in Noord-Holland bis € 375 in Limburg, und du kennst den Betrag, bevor du ja sagst. Kein Aufschlag für die Nacht, das Wochenende oder für ein Treffen zu zweit. Die Tabelle steht bei Preise.

  5. Kann ich dich erst kennenlernen, bevor ich buche?

    Ja, und das kostet nichts. Telefonieren oder ein Videoanruf geht jederzeit, und ein Kaffeedate ist ebenfalls eine Option. Bei einer Agentur klappt das selten, denn dort sprichst du vorab mit einer Mitarbeiterin und nicht mit der Person, die kommt. Wie das Buchen weiter läuft, steht bei Buchen.

  6. Woran erkenne ich jemanden, mit dem es funken wird?

    Achte darauf, wie vor der Verabredung mit dir umgegangen wird. Bekommst du eine Antwort auf deine echte Frage, oder einen Standardtext, der auf alles passt? Wird nachgefragt, oder geht es sofort um Termine und Beträge? Das sagt mehr als jeder Profiltext.

  7. Bietest du BDSM an?

    Ja, als vollwertigen Service und nicht als Extra gegen Aufpreis. Bondage, Dominanz und Machtspiel, immer mit einem Gespräch vorab über Grenzen und ein Safeword, und mit Nachsorge danach. Ich bin seit 1990 im BDSM aktiv, du musst mir also nichts erklären, was du bei einem anderen erklären müsstest. Mehr steht bei BDSM-Date.

  8. Was ist Nachsorge und warum ist sie wichtig?

    Nachsorge ist das Ausklingen danach: liegen bleiben, reden, gemeinsam landen, statt dass eine Tür zufällt. Bei mir gehört diese Zeit zum Date und läuft in den Tagen danach weiter. Agenturen erwähnen sie selten. Was genau dazugehört, steht unter Nachsorge.

  9. In welchen Regionen arbeitest du?

    In den ganzen Niederlanden, und in Belgien und Deutschland nach Absprache. Ich komme zu dir; die Fahrtkosten hängen von deiner Provinz ab und liegen zwischen € 75 in Noord-Holland und € 375 in Limburg. Diesen Betrag kennst du, bevor du ja sagst. Fürs Ausland und für mehrtägige Termine mache ich einen Festpreis, in dem alles enthalten ist.

  10. Warum stehen auf dieser Seite keine anderen Namen?

    Weil es mir nicht ums Schlechtmachen geht. Ich vergleiche Arbeitsweisen und Kosten, damit du selbst schauen kannst, wie ein Anbieter bei den Punkten abschneidet, die dir wichtig sind. Es gibt seriöse Agenturen und es gibt schlechte, und dasselbe gilt genauso für Selbstständige. Einen Namen zu nennen sagt darüber nichts; die Spalten schon.

  11. Ist ein Gigolo bei der Handelskammer eingetragen oder hat er eine Sexarbeitslizenz?

    Ich nicht, und das ist eine bewusste Entscheidung. Wer sich als Gigolo einträgt oder eine Lizenz beantragt, steht mit Namen, Adresse und Tätigkeit in einem (öffentlichen) Register. Solche Register werden weiterverkauft, und immer wieder wird so ein Register gehackt und alle Daten landen auf der Straße. Dann lässt sich jede Verbindung zu diesem Namen auf Sexarbeit zurückführen. Auch deine. Mein Gigolo-Service ist deshalb nirgends registriert. Du zahlst bar, in Bitcoin, oder per Überweisung über meine Coachingpraxis. Was dagegen wirklich etwas aussagt: Reviews, sichtbare Preise und direkter Kontakt.

  12. Was passiert mit meinen Daten, wenn eine Agentur gehackt wird?

    Eine Agentur führt immer eine Kundenkartei und eine Buchhaltung. Dein Name, deine Nummer und das, was du gebucht hast, stehen dort in einer Datenbank, oft über Jahre. Solche Dateien werden gehackt, und das ist bei genau dieser Art von Diensten schon früher schiefgegangen. Was Kriminelle damit anstellen, reicht von Erpressung über Phishing bis Identitätsbetrug, und gerade bei einem heiklen Date ist das das Letzte, was du willst. Bei mir gibt es nichts, was durchsickern könnte. Ich arbeite ohne Agentur, führe keine Akte, und was nicht nötig ist, verschwindet, sobald unser Date vorbei ist.

  13. Ist eine Agentur mit ID-Verifizierung nicht gerade sicherer?

    Nicht unbedingt: Verifizierung schützt vor allem die Agentur, nicht dich. Es klingt beruhigend, und ich verstehe warum, aber überleg, worauf es hinausläuft. Um dich zu verifizieren, muss eine Agentur eine Kopie deines Ausweises anfordern und irgendwo speichern, und damit liegt dein sensibelstes Dokument genau in der Art von Datenbank, die gehackt werden kann. Deshalb frage ich nie nach deinem Ausweis. Je weniger von dir aufbewahrt wird, desto weniger kann jemals irgendwo auftauchen.

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