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Einen Gigolo in Mönchengladbach buchen

Gleich hinter der Grenze

Gigolo in Mönchengladbach

Eine Viertelstunde von Venlo und Roermond, und zweieinhalb Stunden von Amsterdam. Für Limburger die nächstgelegene deutsche Stadt von Format.

Grenzstadt ohne Grenzgefühl

Mönchengladbach liegt so dicht an Limburg, dass es für viele Niederländer eher eine Nachbarstadt ist als Ausland. Von Venlo oder Roermond bist du in einer halben Stunde da, von Amsterdam in zweieinhalb.

Die Stadt selbst ist nicht die schönste Deutschlands, und das weiß man hier auch selbst. Was sie hat: Platz, gute Verbindungen und genug Hotels mit eigenem Parkplatz, wo niemand auf jemanden achtet.

Was wir zusammen machen können

Das Museum Abteiberg, gebaut von Hans Hollein, das schon als Architektur die Sache wert ist. Die Abteikirche oben auf dem Hügel. Der Bunte Garten für eine Stunde Grün. Und die Naturregion Schwalm-Nette westlich der Stadt, die einfach ins niederländische Grenzgebiet übergeht.

Willst du lieber gleich irgendwo in Ruhe sitzen, ist das genauso gut ein Anfang. Oft sogar einfacher, wenn du angespannt bist.

Sprache

Niederländisch, Deutsch oder Englisch. In dieser Gegend ist Niederländisch wirklich nichts Besonderes.

Für wen ich hierherkomme

Für niederländische Frauen, die hier über der Grenze wohnen oder arbeiten. Für Frauen, die verheiratet sind und seit Jahren nicht mehr so berührt werden, wie sie es sich wünschen. Für Frauen, die Witwe geworden sind. Und für Frauen in den umliegenden Dörfern, wo man einander kennt und sich das mit niemandem besprechen lässt.

Auch für Paare, die zusammen etwas ausprobieren möchten. Bei meinen Services liest du, was möglich ist.

Zweifel, die ich oft höre

“Am Ende treffe ich jemanden.” In einer Grenzstadt ist das eine echte Sorge, denn es kommen Niederländer. Deshalb grüße ich niemanden als Erster und bin der, für den du mich ausgibst, wenn du mich ansprichst.

“Bin ich dafür nicht zu alt?” Nein, und das meine ich ehrlich. Die Frauen, die mich buchen, sind zwischen zwanzig und weit über siebzig; die meisten sind über fünfzig.

“Und wenn ich mittendrin aufhören will?” Dann hören wir auf. Kein Scheitern, kein Problem.

Praktisches

Die Fahrt von Amsterdam ist kurz und von Limburg kaum eine Fahrt zu nennen, also sind die Fahrtkosten niedrig. Was sie sind, hörst du, bevor etwas feststeht, und dieser Betrag ändert sich danach nicht. Der Betrag steht, auch hinterher.

Ich kenne keinen Abendtarif, keinen Nachttarif, keinen Wochenend- oder Feiertagstarif. Bucht ihr zu zweit, bleibt der Preis gleich.

Diskretion in der Praxis

Hinter mir steht kein Unternehmen. Keine Agentur, keine Vermittlung, kein Kollege, der deine Daten auch bekommt, und keine Kundenkartei, in der dein Name stehen bleibt. Nachrichten bewahre ich nicht länger auf, als das Gespräch läuft.

Bei der Ankunft falle ich mit nichts auf. Keine Blumen, keine Begrüßung, die die Straße hört, und das Auto stelle ich dort ab, wo du das willst, notfalls ein paar Straßen weiter, und dann laufe ich. Triffst du jemanden, den du kennst, bin ich der, für den du mich ausgibst. Denk dir die Geschichte vorher aus; an Ort und Stelle etwas erfinden geht immer schief.

Das erste Mal

Erst schreiben wir ein bisschen. Ich frage was, du fragst was, und in diesem Gespräch merkst du, ohne dass es jemand ausspricht, ob es stimmt. Telefonieren geht. Einmal in Ruhe kennenlernen, ohne dass an dem Tag sonst etwas passiert, geht auch.

Fast alle sind beim ersten Mal angespannt, und das gehört dazu. Was am meisten hilft, ist, genau zu wissen, was passieren wird, also gehen wir das vorher durch: wo wir uns sehen, um wie viel Uhr, wie ich hereinkomme, was passiert und was nicht passiert.

Am Tag selbst fangen wir langsam an. Sitzen, reden, und erst wenn du so weit bist, kommt der Rest. Bei den meisten Frauen dauert dieser erste Teil länger, als sie vorher gedacht hatten. Und es muss nichts. Ein erstes Treffen, das aus Reden und einer Umarmung besteht, ist kein halbes Treffen. Für viele Frauen ist das genau genug, und erst ein zweites Mal geht es weiter. Danach bleibt es von meiner Seite still, außer du meldest dich.

Du darfst es dir anders überlegen

Auch mittendrin, auch wenn du extra einen Abend dafür freigehalten hast und das Zimmer schon gebucht ist. Du musst dafür keinen Grund liefern.

Treffen laufen ohnehin selten genau so, wie gedacht. Mal wird es ruhiger als geplant, mal gerade nicht. Ich habe da keine Vorliebe und keinerlei Interesse, außer dass es sich für dich gut anfühlt.

Was ich nicht mache

Hetzen. So tun als ob. Dich zu etwas hinreden, weil es logisch scheint. Kontakt suchen, wenn du das nicht willst.

Und ich tue nicht so, als wäre das etwas, wofür du dich schämen müsstest. Bezahlte Begleitung gibt es, solange es Menschen gibt, in Deutschland ist es ein regulierter Beruf, und die Frauen, die mich buchen, sind in großer Mehrheit ganz normale Menschen mit einem normalen Leben, einem Job und einem Einkaufszettel.

So fängt es an

Schreib mir: wo du wohnst und an welchen Tagen du könntest. Zwei Sätze genügen, und meistens schreibe ich innerhalb eines Tages zurück.

Wo auch immer du wohnst

Sollen wir erst einmal reden?

Erzähl mir kurz, woran du denkst und wo du sitzt, dann schaue ich, ob es passt. Keine Verpflichtungen, keine Eile, und alles, was du schreibst, bleibt zwischen uns.

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