
Für dich, wenn deine Liste lange genug gewartet hat
Deine Fantasie wahr werden lassen, sicher und zu deinen Bedingungen
Keine Spielchen und kein Urteil. Dafür jemand, der zuerst fragt, was du willst, und erst dann etwas tut.
Kommt dir das bekannt vor?
Deine Liste wartet schon seit zwei Jahren
Hallo, ich bin Victor. Gut möglich, dass du nicht zufällig hier gelandet bist.
Donnerstagabend. Drei Apps, zwölf Matches und ein Gespräch, das schon bei der zweiten Nachricht um Stellungen geht. Du löschst es. Ein ungefragtes Nacktfoto hattest du in derselben Woche auch schon bekommen. Währenddessen steht in deinen Notizen eine Liste, die seit zwei Jahren wächst, voller Dinge, die du noch tun willst.
Verzweifelt bist du nicht. Du hast nur genug davon, dass ein Mann bestimmt, was passiert, und dass du darum kämpfen musst, selbst dranzukommen. Du willst mitbestimmen. Oder eigentlich: Du willst bestimmen.
Vielleicht hast du monatelang dafür gespart, das Geld schon beiseitegelegt, und hoffst insgeheim auf etwas, das mehr verändert als einen Abend.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder
Die zweite Nachricht
Er fragt schon, welche Stellung du magst. Du kennst ihn seit neun Minuten.
Die Liste in deinen Notizen
Dinge, die du noch ausprobieren willst. Sie wird länger, nicht kürzer.
Mit Freundinnen ein Profil begutachten
Im Gruppenchat, halb im Scherz. Zwei schicken ein Flammen-Emoji zurück.
Tagelang über dein Outfit grübeln
Und darüber, was du von dir erzählst und was nicht.
Zu früh in der Bar
Ein Glas Sekt gegen die Nerven, während du die Tür im Blick behältst.
"Sagt er das zu jeder?"
Er macht dir ein Kompliment. Du fragst dich sofort, ob er es ernst meint.
Du darfst wollen, was du willst
Dass du das liest, sagt nichts Seltsames über dich. Neugierig zu sein auf eine Fantasie, oder auf eine Augenbinde und etwas Seil, ist völlig normal. Und dafür als Frau einen Callboy oder Gigolo zu buchen, auch. Ein Hauch von Verbotenem gehört sogar dazu, und das rede ich dir nicht weg. Manchmal pflanzt ein Podcast oder ein Artikel die Idee. Oder du hast einmal Shades of Grey gelesen und gedacht: genau das, aber in echt. Manchmal ist es einfach eine Freundin, die es gemacht hat und mit einem Lächeln davon erzählt.
Vielleicht willst du vor allem etwas erkunden: eine Fantasie, einen ersten Schritt in BDSM. Vielleicht willst du einfach einen Mann, der dich mit Respekt behandelt und sich traut, ein bisschen frech zu sein, ohne Spielchen. Beides ist gut. Angst, nicht ernst genommen zu werden, oder etwas richtig machen zu müssen? Leistung steht nicht auf dem Programm.
Von Beruf bin ich Psychotherapeut, und seit über 25 Jahren bin ich in BDSM zu Hause. Consent und Sicherheit sind für mich Handwerk. Ich urteile nicht, über nichts, was du mir erzählst.
Wenn sich nichts ändert, bleibt deine Fantasie eine Notiz auf deinem Handy, und Apps bestimmen, was Sex für dich ist. Es geht auch anders: zu deinen Bedingungen, mit jemandem, der weiß, was er tut. Du darfst wollen, was du willst.

Ein Abend, an dem du die Regie hast
Stell dir vor: Du kommst herein, und bevor irgendetwas passiert, frage ich, was du willst. Und zwar konkret: Was steht auf dieser Liste, und was darf heute Abend abgehakt werden?
Vielleicht ist es eine Augenbinde, und dieses aufregende Gefühl, nicht zu wissen, was kommt. Vielleicht willst du gefesselt werden, oder einfach mal richtig verwöhnt, mit Aufmerksamkeit, die sich ganz um dich dreht. Ein erster Schritt in BDSM, zum Beispiel bei einem BDSM-Date, darf klein sein. Aufhören oder einen Schritt zurückgehen geht immer.
Für alle, die weitergehen wollen: Auch eine Hingabe-Fantasie ist möglich, aber nur innerhalb von Absprachen, die wir vorher gemeinsam treffen, mit einem Safeword und deinen Grenzen auf Papier. Mehr dazu liest du bei den Szenarien, wo auch die spontane Begegnung steht. Alles, was sonst noch prickelt, findest du unter Spannung.
Was du mitnimmst, ist eine höhere Messlatte. Danach weißt du, wie sich Respekt im Bett anfühlt. Und diese eigene Stimme nimmst du mit zu jedem Date, das folgt, und in deine nächste Beziehung.
Ist das eigentlich dein erstes Mal, und steht diese Liste vor allem da, weil du nie angefangen hast? Dann lies erstes Mal in deinem Tempo. Willst du vor allem eine Weile nichts entscheiden müssen, dann passt einfach mal niemand sein.
Erst etwas zu deiner Fantasie fragen?
Schick eine Nachricht mit deiner Frage, oder mit diesem einen Punkt auf deiner Liste. Kein Formular, und kein Urteil.

Warum gerade ich
Über 25 Jahre BDSM-Erfahrung und dazu unzählige Kurse. Bondage und Shibari? Check. Meine Dominanz ist ruhig und natürlich. Erniedrigung oder Anschreien gehören nicht dazu.
Hast du BDSM bisher lieber ohne Männer erkundet? Das verstehe ich, und dieses Vertrauen muss ich mir erst verdienen. Ich frage, was du willst, bevor ich etwas tue. Deine harten Grenzen stehen fest, und in den Tagen danach darfst du mir gern sagen, wie es dir geht.
Ich arbeite allein, ohne Agentur. Mit wem ich mich treffe, entscheide ich selbst, und meine Grenzen setze ich auch selbst. Das beantwortet gleich eine Frage, die du dir vielleicht leise stellst.
So läuft es ab
Von einer Nachricht zu deiner Fantasie
Eine Nachricht mit deiner Frage oder Fantasie
So konkret, wie du willst. Eine kurze Nachricht reicht, ohne Formular mit intimen Fragen.
Ein Gespräch über Wünsche und harte Grenzen
Wir besprechen, was du willst und was auf keinen Fall. Danach füllst du das Einverständnisformular aus.
Erst ein Drink
Ein erstes Treffen in einer Bar oder Hotellobby. Fühlt es sich nicht gut an, steigst du einfach aus.
BDSM in Schritten
Es darf klein anfangen, und manche Frauen warten damit ein oder zwei Treffen. Alles kann besprochen werden, nichts muss !!
Der Abend selbst
Du behältst die Kontrolle über deine Grenzen, und innerhalb davon übernehme ich die Führung, wenn du das willst. Aufhören können wir beide jederzeit.
Nachsorge
Nach einem intensiven Abend bleibe ich bei dir. Auch in den Tagen danach darfst du mir sagen, wie es dir geht.
Diskret, auch wenn deine Freundinnen Bescheid wissen
Dein Vorname reicht
Mehr muss ich nicht von dir wissen.
Nichts gespeichert
Was wir schreiben, bleibt nicht stehen, und eine Namensliste habe ich nicht.
Eine Freundin darf nachfragen
Sag ruhig jemandem, wo du bist. Sie darf sich während des Dates kurz melden und fragen, ob alles gut ist.
Keine Nachricht von mir
Ungefragt klopfe ich nie bei dir an. Ein nächstes Mal gibt es nur, wenn du es willst.
Nichts Erkennbares online
Ein Foto, auf dem du mich erkennst, gibt es online nicht. Außerhalb unserer Vereinbarung erkenne ich dich nicht.
Nichts Auffälliges auf dem Kontoauszug
Bar geht. Läuft es über die Bank, steht dort Coaching.
"Ja, aber..."
- “Ist das sicher?” Deine Grenzen besprechen wir vorher, und sie stehen auf Papier. Eine Freundin darf sich während des Dates melden und fragen, ob alles gut ist.
- “Werde ich für das verurteilt, was ich will?” Nein. Alles darf besprochen werden, und nach 25 Jahren überrascht mich wenig.
- “Ist es nicht traurig, dass ich für Respekt bezahlen muss?” Bei mir ist Respekt die Grundlage, nicht das Produkt. Was du bezahlst, sind meine Zeit und mein Können.
- “Macht er das nur fürs Geld?” Ich arbeite ohne Agentur und entscheide selbst, mit wem ich mich treffe. Kalender und Grenzen bestimme ich auch selbst.
- “BDSM mit einem Mann, den ich nicht kenne?” Erst reden wir, danach füllst du das Einverständnisformular aus. Deine harten Grenzen stehen fest, und nach einem BDSM-Treffen läuft die Nachsorge bis zu einer Woche weiter.
- “Werde ich so zu jemandem, der für Sex bezahlt?” Geld kauft Zeit und Aufmerksamkeit, kein Ja. Grenzen besprechen wir vorher, und aufhören können wir beide jederzeit.
- “Findet er mich überhaupt attraktiv?” Wen ich treffe, wähle ich selbst, und Aussehen zählt dabei nicht. Passt es nicht, hörst du das vorher von mir.
Frauen, die den Schritt gewagt haben
Ich fand es sehr schön, wie du dir Zeit genommen hast, um anzukommen - konntest auch selbst sehr gut spüren, wann ich Stress hatte und so, gerade am Anfang. Mit Respekt hast du mich meine eigenen Grenzen aufsuchen lassen. Du hast auch ohne Probleme meine harten Grenzen respektiert. Für mich war es ein neues Abenteuer, das ich genossen habe und über das ich froh bin, dass ich es entdecken durfte.
Nach Hause kommen in dir selbst, so skeptisch, aber es stellte sich als so wahr heraus. Meine ersten Schritte auf dem Weg des BDSM, also sehr suchend. Der Fokus auf Vertraulichkeit, Privatsphäre und Respekt vor Grenzen war auch sehr auffällig, sodass nichts unbesprochen blieb. Victor weiß schon, was du willst, und spürt es, bevor du es selbst weißt.
Victor, ich möchte dir doch noch kurz ganz herzlich danken für das Ultimative dieses Abends. Es hat sich doch eine neue Welt für mich aufgetan; die kannte ich noch nicht. Lauter neue geile Dinge. Wirklich wahr, ganz herzlichen Dank. Lieb, sanft, Respekt und manchmal schön ein bisschen kinky, das mag ich gern.
Zeit für diese Liste
Schick mir eine Nachricht mit deiner Frage oder Fantasie. Dann schauen wir zusammen, was passt, in deinem Tempo. Was du schreibst, kommt bei mir an und sonst nirgends.
Hast du schon einen Tag im Kalender, dann teil ihn mir mit.
Häufige Fragen
Was neugierige Frauen mich oft fragen
Findest du mich überhaupt attraktiv?
Ich sage nur ja, wenn es in den ersten Gesprächen passt, und wie du aussiehst, spielt dabei keine Rolle. Passt es nicht, erfährst du das vorher.
Was, wenn die Zeit überzieht?
Dann besprechen wir das in dem Moment. Ich schaue nicht den ganzen Abend auf die Uhr, und wir sprechen vorher ab, wie wir es machen, wenn du länger bleiben willst.
Kann ich auch lernen, dominant zu sein?
Ja, das kann ich dir beibringen. Selbst bin ich nicht devot, an mir üben geht also nicht. Ich zeige dir aber, wie du ein Spiel aufbaust und die Spannung hältst, damit du bei deinem eigenen Partner dominant sein kannst. Willst du es wirklich ausprobieren? Dann bring deinen eigenen Partner zum Üben mit, oder ich organisiere dir einen Mann, der sich gern unterwirft.
Kann ich mittendrin aufhören?
Immer. Mit deinem Safeword oder einfach mit einem Nein, und du musst nichts erklären. Danach bleibe ich bei dir.
Wer bezahlt die Getränke?
Du. Das weißt du also vorher, und an der Bar wird es nie ein unangenehmer Moment. Entscheidest du dich für ein Arrangement, ist schon alles drin, vom Hotel bis zum Abendessen.
Sagst du das zu allen Frauen, und was, wenn ich mich verliebe?
Nein. Mit wem ich mich treffe, entscheide ich selbst, und Theater spiele ich nicht. Was ich sage, meine ich. Merkst du danach, dass du dich verliebst, dann sag es einfach: Ich bleibe ehrlich darüber, was das hier ist, damit du nie raten musst.
