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Gigolo buchen in Leipzig

Jung und verwandelt

Gigolo in Leipzig

In zwanzig Jahren aus einer vergessenen Industriestadt zu einer der lebendigsten Städte Deutschlands geworden. Sechs Stunden Fahrt.

Die Stadt, die neu anfing

Leipzig ist das beste Beispiel für eine deutsche Stadt, die sich neu erfunden hat. Wo in den Neunzigern ganze Straßen leer standen, sind heute Ateliers, Cafés und Wohnungen. Die Spinnerei, eine riesige alte Baumwollfabrik, ist ein Kunstviertel geworden. Und die Stadt bleibt bezahlbar auf eine Weise, die sich München nicht vorstellen kann.

Von Amsterdam sind es sechs Stunden Fahrt. Das wird also ein Aufenthalt: eine Nacht oder zwei Tage.

Was wir zusammen machen können

Die Spinnerei, mit Galerien in den alten Fabrikhallen. Der Karl-Heine-Kanal, durch den du mit dem Kanu fahren oder an dem du einfach entlanggehen kannst. Die Thomaskirche, wo Bach begraben liegt und wo der Chor noch immer singt. Das Völkerschlachtdenkmal, ein Denkmal von absurder Größe. Und der Clara-Zetkin-Park für eine Stunde Grün.

Die Karl-Liebknecht-Straße, von allen nur Karli genannt, ist da, wo die Stadt abends sitzt.

Sprache

Deutsch, Englisch oder Niederländisch. In dieser Studentenstadt funktioniert Englisch überall.

Für wen ich hierher komme

Für Frauen, die verheiratet sind und seit Jahren vermissen, was sie nicht aussprechen. Genauso für Frauen, die nach einer Scheidung ein zweites Leben angefangen haben. Für Witwen, bei denen Trauern und Wollen zugleich geschehen. Genauso für Frauen, die an einem kleineren Ort in Sachsen wohnen und sich hier lieber treffen als zu Hause.

Und für Paare, die zusammen etwas Neues probieren wollen. Alles, was geht, liest du bei meinen Services.

Praktisches

Sechs Stunden Fahrt ab Amsterdam. Den Betrag für die Reisekosten hörst du, bevor ein Datum feststeht, und hinterher kommt nichts obendrauf.

Kein einziger Zuschlag, auch nicht nachts oder an einem Feiertag, und Paare zahlen nicht mehr. Leipzig ist außerdem auffallend bezahlbar, was einen Aufenthalt von zwei Tagen hier günstiger macht als eine einzige Nacht im Süden.

Wie so ein Aufenthalt aussieht

Meistens fängt es mit einem Nachmittag an. Ankommen, Sachen abstellen, ein Spaziergang am Kanal und erst danach essen. Diese Reihenfolge funktioniert besser als gleich an den Tisch: Gehen holt die Nerven aus deinen Beinen, und Reden geht von selbst leichter, wenn ihr nebeneinander lauft.

Abends gibt es kein Programm. Was passiert, bestimmst du selbst, von Moment zu Moment, auch wenn du gestern etwas gesagt hast und heute etwas anderes willst.

Du darfst es dir anders überlegen

Auch wenn wir schon dabei sind und du extra dafür gereist bist. Nichts dabei, und ich liege deswegen nicht wach.

Plan und Praxis gehen oft auseinander. In welche Richtung es geht, ist mir gleich, solange du gut darauf zurückblickst.

Wenn du noch zweifelst

Kontakt aufnehmen bedeutet noch gar nichts. Manche Frauen mailen mir eine einzige Frage und belassen es dabei. Andere melden sich ein halbes Jahr später wieder.

Ich dränge nicht und erinnere an nichts; mein Kalender muss nicht voll werden.

Was es nicht ist

Hinter mir steht keine Organisation: kein Katalog, kein Vermittler, keine Kundendatei. Von der ersten Zeile an schreibst du mit dem, der später kommt.

Und es ist keine Leistung. Dein Körper muss nach nichts aussehen, dein Alter ist kein Hindernis, und was du willst, musst du hier nicht rechtfertigen.

Was Frauen hinterher oft sagen

Was als Erstes zur Sprache kommt, ist selten das Körperliche. Häufiger kommt zurück, dass zwei Tage lang nichts musste, und dass niemand auf eine Uhr schaute.

Und danach der Seufzer, dass es Monate gedauert hat, bis diese erste Nachricht verschickt wurde.

Was ich nicht tue

Drängen. Etwas vortäuschen. Auf etwas hinarbeiten, weil die Reihenfolge es vorschreibt. Ungefragt auf den Termin zurückkommen.

Und nein, ich behandle das nicht als etwas, worüber man schweigt. Die Frauen, die mich buchen, führen zum allergrößten Teil ein ganz normales Leben.

So fängt es an

Melde dich mit deinem Wohnort und einem Zeitraum, der dir passt. Bei einem Aufenthalt denke ich gern über den Ort mit.

Wo auch immer du wohnst

Sollen wir erst einmal reden?

Erzähl mir kurz, woran du denkst und wo du sitzt, dann schaue ich, ob es passt. Keine Verpflichtungen, keine Eile, und alles, was du schreibst, bleibt zwischen uns.

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