
Ruhrgebiet
Gigolo in Dortmund
Nüchtern, direkt und ohne Allüren. Von allen Ruhrgebietsstädten vielleicht die, die am meisten sie selbst ist.
Wie buche ich einen Gigolo in Dortmund?
Einen Gigolo in Dortmund buchst du bei mir so direkt, wie die Stadt selbst ist. Du sagst, was du willst, ich sage, ob es passt, und darüber reden wir, bevor wir uns treffen. Ich komme für einen Abend oder eine Nacht aus Amsterdam, und die Fahrtkosten stehen fest, bevor wir etwas ausmachen.
Klare Ansage
Das Ruhrgebiet hat den Ruf, direkt zu sein, und Dortmund löst den ein. Die Leute sagen hier, was sie meinen, auch wenn es um etwas geht, das ihnen eigentlich peinlich ist. Das spart in einem ersten Gespräch einen halben Abend an Umwegen.
Du darfst mir übrigens genauso ohne Umschweife sagen, was du willst. Ich erschrecke davor nicht, und mir ist das lieber als raten.
Drei Stunden Fahrt
Von Amsterdam bin ich in etwa drei Stunden hier. Ein langer Abend ist machbar, eine Nacht funktioniert besser, und für das Ruhrgebiet als Ganzes gilt: du bist in zwanzig Minuten in einer Nachbarstadt, wenn du dich lieber nicht in der eigenen Stadt triffst.
Was wir zusammen machen können
Die Zeche Zollern, eine Zeche im Jugendstil, die dasteht, als hätte sich jemand im Budget vertan. Das Dortmunder U mit seinem Museum. Der Phoenix-See, ein See an der Stelle einer alten Stahlfabrik, wo du heute am Wasser entlangläufst, als wäre da nie etwas anderes gewesen. Und der Westfalenpark für eine Stunde Grün.
Willst du lieber gleich irgendwo ruhig sitzen, ist das genauso ein Plan.
Sprache
Deutsch, Englisch oder Niederländisch. Was dir am angenehmsten ist.
Für wen ich hierher komme
Für Frauen, die verheiratet sind und seit Jahren nicht mehr so berührt werden, wie sie es gern hätten, ohne dass es Streit gibt oder jemand schuld ist. Auch für Frauen, die nach einer Scheidung im selben Viertel wohnen geblieben sind. Für Witwen, bei denen der Körper schon weiter ist als der Kopf. Genauso für Frauen, die hart arbeiten und nirgends einfach sein dürfen.
Auch für Paare, die zusammen etwas ausprobieren wollen; das Angebot steht bei meinen Services.
Wo wir uns sehen
Ein Hotel ist hier meistens der einfachste Weg. Das Ruhrgebiet ist voll von Businesshotels mit eigenem Parkplatz und viel Fluktuation, genau das, was du willst, wenn du lieber nicht auffällst.
Zu Hause geht genauso. Dann machen wir vorher aus, wie ich ankomme, wo ich parke und was ich sage, wenn jemand fragt, wer ich bin. In einer Reihenhausstraße passe ich darauf genauso auf wie in einem niederländischen Dorf.
Was es nicht ist
Keine Agentur, kein Katalog, kein Mittelsmann. Du schreibst mir, ich schreibe zurück, und ich bin auch der, der klingelt. Vorher wird keine Liste von Handlungen abgehakt.
Es ist auch kein Auftritt, bei dem du zeigen musst, was du kannst. Du musst nicht aussehen wie jemand auf einem Bildschirm, und du musst dich für nichts entschuldigen. In einer Stadt, in der die Leute sagen, was sie meinen, passt das ganz gut.
Praktisch
Was die Fahrt kostet, weißt du, bevor etwas feststeht, und das bleibt der Betrag. Nichts, das hinterher doch noch auftaucht. Kein Aufschlag für den Abend, die Nacht, das Wochenende oder einen Feiertag. Zwei Personen kosten dasselbe wie eine.
Plan ein, zwei Wochen im Voraus. Rund um ein Heimspiel des BVB ist in der ganzen Stadt kein Zimmer zu bekommen, also wählen wir dann ein anderes Datum.
Für Paare
Ein Teil meiner Post kommt von Paaren. Bei dem einen hat sich verändert, was körperlich noch geht, beim anderen ist es Neugier, und bei wieder anderen liegt eine Fantasie da, die seit Jahren vorbeikommt, ohne dass jemand sie anfasst.
Daraus kann alles werden: zuschauen, mitmachen, oder einfach im anderen Zimmer sitzen. Worum ich dabei bitte, ist, dass ihr zusammen darüber geredet habt, wirklich geredet, und dass jeder von euch jederzeit einen Schlussstrich ziehen kann. Auch noch mitten am Abend. Für zwei Menschen berechne ich nicht mehr als für einen.
Was du von mir erwarten darfst
Pünktlich, gepflegt, keine Eile. Ich höre zu, ohne zu steuern, und ich verziehe keine Miene bei dem, was du erzählst. Es gibt kaum etwas, was ich nicht schon gehört habe.
Deine Grenzen bewache ich strenger, als du sie in dem Moment vielleicht selbst bewachst. Du bestimmst das Tempo. Und du kommst in keinem einzigen Gespräch von mir vor: nicht bei Freunden, nicht bei anderen, nie.
Diskretion in der Praxis
Ich arbeite allein. Keine Agentur, kein Mittelsmann, keine Kollegen, keine Datei, in der dein Name steht. Nachrichten werfe ich weg, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben.
Bei der Ankunft halte ich es unauffällig: keine Blumen, keine laute Begrüßung, und das Auto steht, wo du es haben willst, notfalls ein paar Straßen weiter. Triffst du jemanden, den du kennst, bin ich der, für den du mich ausgibst. Denk dir diese Geschichte vorher aus, dann musst du vor Ort nicht improvisieren.
So fängt es an
Schreib mir eine Nachricht. Wo du wohnst, wann du könntest. Das genügt. Innerhalb eines Tages hast du meistens Antwort.
Wo auch immer du wohnst
Sollen wir erst einmal reden?
Erzähl mir kurz, woran du denkst und wo du sitzt, dann schaue ich, ob es passt. Keine Verpflichtungen, keine Eile, und alles, was du schreibst, bleibt zwischen uns.
